Sicherheit

Sicherheit im Bus und an den Haltestellen ist uns wichtig. Mit der Kampagne «Hauptsach sicher» möchten wir das Bewusstsein dafür schärfen. Wir konzentrieren uns auf drei zentrale Massnahmen: Festhalten, Sitzen und Abstand halten. Damit wollen wir erreichen, dass weniger Menschen im Bus stürzen. Helfen Sie uns dabei, indem Sie unsere Sicherheitstipps im Alltag anwenden.
Gruppe von Menschen vor einem Bus, eine Person sorgt dafür, dass die anderen genügend Abstand zum Bus halten.
© Stadtbus

Im Bus mit Kinderwagen

Für Kinderwagen (und Kinder bis zum 6. Geburtstag) brauchen Sie kein zusätzliches Ticket.

Zu den Hauptverkehrszeiten kann es schwierig sein, genügend Platz für den Kinderwagen zu finden. Vermeiden Sie wenn möglich Fahrten zwischen 6:30 und 8:30 Uhr sowie zwischen 16:00 und 18:30 Uhr.

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Busfahren im Alter

Setzen Sie sich im Bus wenn möglich immer hin. Die Sitzplätze mit dem Rücken zum Fahrpersonal bieten den besten Schutz, wenn der Bus einmal überraschend bremsen muss.

Am besten steigen Sie mit einem Rollator durch die zweite Tür mit dem blauen Knopf ein und betätigen diesen, falls Sie etwas mehr Zeit benötigen. Setzen Sie sich nie auf den Rollator, er kann kippen. Steigen Sie rückwärts aus.

Wenn Sie mehr Zeit benötigen: Drücken Sie den blauen Knopf. Die Türen bleiben länger offen. Sie geben dem Fahrpersonal so ein Zeichen, dass Sie mehr Zeit brauchen.

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Busfahren mit Beeinträchtigung

Unsere Busse sind rollstuhlgängig. Ein ebenerdiger Einstieg sowie eine Rollstuhlrampe sind
Standard. Das Rollstuhlsymbol am vorderen Teil des Busses kennzeichnet den Einsteigeort. Während der Fahrt werden die Haltestellen ausserdem akustisch und optisch angekündigt. Geben Sie beim Warten dem Fahrpersonal ein Zeichen, falls Sie beim Einsteigen Unterstützung benötigen.

Platzieren Sie sich im Bus mit dem Rücken zum Fahrpersonal, ziehen Sie die Handbremse an und sichern Sie sich mit dem Gurt oder lassen Sie sich vom Fahrpersonal sichern.

Bei nicht stufenfreien Haltestellen, an denen keine Hilfe durch das Fahrpersonal möglich ist, kommen seit dem 1. Januar 2024 rollstuhlgerechte Ersatzfahrdienste (Shuttles) durch regionale Anbieter zum Einsatz.

Wenn Sie mit starker Sehbehinderung reisen, steigen Sie bei der vordersten Tür ein. Das Fahrpersonal kann Ihnen bei Bedarf helfen.

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Sicher mit Velo und Scooter

Auf Winterthurs Strassen wird es eng: Immer mehr Velos, E-Scooter, Autos und Busse sind unterwegs. Damit das Zusammenspiel mit allen Verkehrsteilnehmenden klappt, setzten wir gemeinsam mit der Stadtpolizei Winterthur ein Zeichen für mehr Rücksicht und Sicherheit.

Unter dem Motto «Hey Velo» und «Hey E-Scooter» möchten wir mehr Bewusstsein für Velosicherheit und das richtige Verhalten mit E-Scootern im Strassenverkehr schaffen. Denn viele gefährliche Situationen entstehen nicht aus Absicht, sondern aus Unwissen.

Unter dem Claim «Hey Velo» und «Hey E-Scooter» machen wir mit klaren, ortsbezogenen Hinweisen auf typische Gefahren und wichtige Verkehrsregeln aufmerksam. Zum Beispiel: «Hey Velo, achte auf den Bus» oder «Hey E-Scooter, fahre nie auf dem Trottoir». Ziel ist, aufzuzeigen, wie ein rücksichtsvolles Miteinander funktioniert und wie wir alle gemeinsam sicher unterwegs sein können.

Velos und E-Scooter gehören heute selbstverständlich zum Stadtbild – genauso wie Busse, Autos und Fussgänger. Damit das Zusammenleben im Verkehr funktioniert, braucht es Rücksicht, Aufmerksamkeit und Wissen über die geltenden Regeln.

Plakat mit gelbem Fahrrad und Text 'Hey Velo, Achtung beim Abbiegen'.
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